[Website] Re: [Technik] Userquota-Skript
Michael Hierweck
website@hostsharing.net
26 May 2002 22:19:16 +0200
--=-zJtOfOp+94AAzGnVIWCJ
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Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
On Sun, 2002-05-26 at 20:26, roland wandschneider wrote:
> moin michael [hierweck],
>=20
> | Ich habe gerade aus den verschiedenen Quellen und Dank der Hilfe, die
> | man mir freundlicherweise zur Verfuegung stellte, ein Skript geschriebe=
n
> | und auf meinem System erprobt, welches die Umsetzung Userquota
> | ermoeglichen koennen sollte.
>=20
> [. . .]
>=20
> | Ich hoffe, das das "Machwerk" brauchbar ist oder wenigstens als Anregun=
g
> | gebraucht werden kann.
>=20
> erst einmal danke.
>=20
> ich wuerde das gerne fuer die tech/descr uebernehmen. hast du eine
> dau-freundliche beschreibung fuer:
>=20
> den unterschied zwischen blocklimitsoft und blocklimithard und
> den unterschied zwischen inodelimitsoft und inodelimithard,
>=20
> i.e. wie sich das praktisch bemerkbar macht
>=20
Ich w=FCrde das vielleicht so in der Art beschreiben:
Festplattenkapazit=E4ten sind, wie viele andere Ressourcen auch,
beschr=E4nkt. Bei Hostsharing wird den Paketen eine vorgegebene Kapazit=E4t
zugeteilt, welche auch erweitert werden kann. (Zusatzspeicher, Link
einf=FCgen -> Finanzen). Die Einhaltung dieser Kapazit=E4ten wird durch ein
sogenanntes "Quota-System" =FCberwacht, damit sichergestellt werden kann,
dass alle Nutzer stets ihre angemietet Kapazit=E4t nutzen k=F6nnen.
Hostsharing belegt also alle User einer Paket-Gruppe mit einer
gemeinsamen Groupquota, welche der Festplattenkapazit=E4t entspricht, die
dem Paket zugeteilt wurde. Diese kann kurzfristig =FCberschritten werden.
In diesem Fall versedet Hostsharing Warnmails, damit man entweder
Festplattenkapazit=E4t freigeben kann oder Zusatzspeicher bestellen kann.
In MUA-Paketen besteht f=FCr den Paketadmin die M=F6glichkeit, die seinem
Paket zugeteilte Kapazit=E4t unter den von ihm angelegten Usern
unterzuverteilen. Damit kann man sicherstellen, dass Paketuser
(insbesodnere im Resellingbereich) die anderen Paketuser nicht
=DCberschreiten der Groupquota behindern. Daf=FCr wird die sogenannte
Userquota verwendet, weche =FCber die Datei quota im etc-Verzeichnis des
Paketadmins gesteuert wird.
Jeder Paketuser, welcher mit einer Userquota belegt werden soll, erh=E4lt
eine eigene Zeile in der Datei ~/etc/quota. Jeder dieser Eintr=E4ge hat
folgendes Format:
pac00-user1:8192:16384:150:300
Das erste Feld gibt den mit Userquota zu belegenden Paketuser an.
Das zweite Feld gibt das Softlimit der Blockquota an.
Das dritte Feld gibt das Hardlimit der Blockquota an.
Das vierte Feld gibt das Softlimit der Inodequota an.
Das f=FCnfte Feld gibt das Hardlimit der Inodequota an.
Dies bedeutet, dass der Paketuser pac00-user1 bis zu 8192 KB
Festplattenspeicher belegen darf. Kurzfristig darf er sogar 16384 KB
belegen. Er ingesamt 150 Dateien anlegen. Kruzfristig darf er sogar 300
Datein anlegen.
Hostsharing belegt die Paketgruppen derzeit nur mit Blockquota. Dennoch
d=FCrfen paketadmins ihre User auch mit Indoquota belegen.
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Content-Description: This is a digitally signed message part
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Comment: For info see http://www.gnupg.org
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